Hoffnung auf Frieden

Laut Deutsche Welle hat sich mittlerweile der UN-Sicherheitsrat einstimmig hinter die russisch-türkische Friedensinitiative für Syrien gestellt. Im Dezember schlug Wladimir Putin neue Friedensgespräche vor – allerdings in Abwesenheit der USA und der UN im Herzen von Zentralasien, in Kasachstan:

Erschienen in der DAZ am 30. Dezember 2016

Nachdem die syrische Armee die Metropole Aleppo eingenommen hat, schlägt der russische Präsident Wladimir Putin neue Syrien-Friedensgespräche für Ende Dezember in Kasachstan vor.

Auch der türkische Außenminister Mevlut Çavuşoğlu bestätigte sein Kommen. Sowohl syrische Regimevertreter als auch Opposition sollen ihre Zusage zu einem Treffen gegeben haben. Darüber hinaus werde auch der Iran an den Gesprächen teilnehmen.

Dass die Wahl für das Treffen auf Kasachstan fällt, sei laut des deutschen Auslandsrundfunks Deutsche Welle bedeutsam: Man treffe sich nicht etwa in Genf, sondern im Herzen Zentralasiens, das russlandnah ist und den Turkvölkern der Türkei kulturell nahesteht.

Auch bedeutsam sei die Abwesenheit der USA und der UN bei den geplanten Friedensgesprächen. Bereits im Oktober hatte Kasachstan ein Treffen in Astana vorgeschlagen, damals für die USA und Russland

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